43 Seelen

Rupea Haltă ist eine Station mitten im Nichts. Die Stufen vor der Zugtür hängen in der Luft, tief unten Schotterbett, es gibt nicht mal einen Bahnsteig. Ich werfe den Koffer voraus und springe, der Zug setzt sich gleich wieder in Bewegung. Außer mir ist niemand ausgestiegen. Vor den Schienen liegt eine breite, ungepflasterte Straße, kleine flache Häuser links und rechts. Mehr nicht. Es ist feiertagsstill, Himmelfahrt.

Ich stehe einen Moment und fühle die Entspannung aufsteigen, die manchmal kommt, wenn ein Plan jenseits einer Korrekturmöglichkeit fehl läuft. Je jenseitiger, desto stärker das Gefühl, dass es einen Sinn hat, einen, der entscheidend wichtiger ist als der des ursprünglichen Plans. Nach dem ursprünglichen Plan sollte ich in Rupea sein, in der Stadt Rupea/ Reps, die ich von früher kenne. Jetzt bin ich woanders. Gerade schiebe ich meinen Rollkoffer voller Erwartung auf diesen unbekannten staubigen Weg, da erscheinen zwei Männer und klären mich auf. Rupea Haltă, der Bahnhof von Rupea, ist 7 km von der Stadt entfernt. Sie können mir von dort ein Taxi rufen.

Der Taxifahrer freut sich. Er hat das einzige Taxi von Rupea und fährt den ganzen Tag hin und her, vom Bahnhof zur Stadt, von der Stadt zum Bahnhof. Jetzt hat er einen großen Auftrag, nach Meșendorf, das sind über 20 km. Er ist noch nie dort gewesen, sagt er. Meșendorf liegt nicht an der Hauptstraße, sondern mehrere Kilometer und Hunderte von Schlaglöchern landeinwärts. Man muss wollen, zufällig gerät man dort nicht hin.

Wir fahren durchs Repser Ländchen, so nennen die Siebenbürger Sachsen diesen Landstrich, den sie vor über 850 Jahren besiedelt haben. Grüne Hügel und Hänge, die sie gerodet und in Ackerland umgewandelt haben, gesäumt von Bergen, an denen die Wälder noch stehen. Das Land jenseits der Wälder, das sie Siebenbürgen nennen. Sie haben die Orte, an denen wir entlangfahren, gegründet und ihnen Namen gegeben, Deutsch-Weißkirch/Viscri, Schweischer/Fișer, Radeln/Roadeș, Bodendorf/Bunești, Deutschkreuz/ Criț. Deutsche Siedler, die damals noch nicht deutsch, sondern moselfränkisch, rheinländisch, sächsisch usw. waren, gerufen vom ungarischen König, um das Land urbar zu machen. Das Land, den Königsboden, bekamen sie geschenkt. Alles andere als Gastarbeiter waren sie Herrscher mit allen Privilegien, die man sich wünschen kann.

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Peschendorf/ Stejăreni, 16 Seelen

Sie zeigten sich erkenntlich und waren fleißig. Ihre Spuren aus Stein tauchen im Grün auf, die roten Ziegeldächer der alten Höfe, die Kirchtürme. Man sieht von weitem nicht, wie sie bröckeln. Aber der Taxifahrer seufzt, und ich weiß, was kommt: Vor ’89, da waren es blühende Dörfer, 400, 500 Deutsche in jedem, die Sachsen haben alles instand gehalten, und jetzt praf, wird alles zu Staub. Er schimpft auf die Rumänen und die Zigeuner, die nicht arbeiten und die Ziegel klauen und alles kaputt machen. Wir fahren an der Kreuzung vorbei, wo ein kleiner Weg rechts nach Roadeș/ Radeln führt, und ich erinnere mich, dass in dem Jahr, in dem ich Siebenbürgen verlassen habe, Peter Maffay die alte Kirchenburg gekauft und ein Ferienheim für benachteiligte Kinder gebaut hat. Der Taxifahrer tritt auf die Bremse. Er hat auch davon gehört, aber war noch nie da. Habe ich Zeit für einen Abstecher? Er schaltet das Taximeter aus, legt den Rückwärtsgang ein und wir biegen ab.

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Meșendorf/ Meschendorf, 6 Seelen

Durch tiefe Schlaglöcher wankt der Dacia über die Dorfstraße von Radeln, Kinder bleiben stehen, um zu gucken, und die Alten auf den Bänken vor ihrer Häusern gucken auch. Es kommt nicht oft Besuch. Ich war auch nie hier, obwohl ich fast alle Dörfer der Umgebung besucht habe damals. Ich kam, um die Letzten zu besuchen, die letzten Sachsen. Oft gab es nur noch einen oder zwei, meist Frauen. Ich hatte sie über eine Liste ausfindig gemacht, die Seelen-Liste der Evangelischen Kirche A.B. von Rumänien. Dort habe ich gearbeitet.

Die Liste führte die Seelen auf, die in den Dörfern und Städten Siebenbürgens noch waren, in tabellarischer Form: Radeln – 43 Seelen, Deutschkreuz – 10 Seelen, Schweischer – 8 Seelen, Meschendorf – 6, Wolkendorf – 1, Klosdorf – 0. (Die Liste stimmte nicht, die meisten Seelen waren gar nicht mehr hier, sie waren in Deutschland und kamen nur noch im Sommer. Manche der Seelen waren auch jung und rumänisch, aber die meisten deutsch, deutsch und uralt.) Wenn ich die Seelenliste in der Hand hielt, in meinem kleinen Büro im Bischofsamt in Hermannstadt/ Sibiu, kam ich mir seltsam vor. Wie ein Zwischenhändler, der die Seelen sammeln aber nicht weiterverkaufen wollte.

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Winterkirche, Talmesch/ Talmaciu, 50 Seelen

Ich wollte sie befragen. Ich wollte die alten Bräuche und Traditionen der Siebenbürger Sachsen sammeln, das, was geblieben war und vielleicht bleiben würde, und das, was es nicht mehr gab, aber wovon noch erzählt werden konnte. Es war ein ehrgeiziges Projekt, in einem Jahr wollte ich über 100 Dörfer besuchen, mehrere am Tag. Die Zeit lief, eine Kultur verschwand. Hier war der Moment gekommen, en miniature, die Deutschen schafften sich ab. Die Letzten warteten. Von einst 300.000 waren 13.000 geblieben. Der Nachlass musste besorgt, die Schätze geborgen werden, materielle und nicht materielle. Die Häuser, Schulen und Höfe waren oft schon Ruinen. Aber hier und da noch Glut in der Asche.

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Seiburg/ Jibert, 57 Seelen

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Alte Schule Felmern/ Felmer, 12 Seelen

iacobeni

Geplünderte deutsche Schule in Jakobsdorf/ Iacobeni, 6 Seelen

Als wir uns der Kirchenburg von Radeln nähern, fallen mir die Sätze der alten Sachsen ein, die im Laufe eines Interviews immer irgendwann fielen. Das Feuer ist aus. Der Letzte macht das Licht aus. Wir können uns nicht einmal mehr selbst begraben. Ich traf die Alten oft in der Kirche, die sie unbedingt immer zeigen wollten. Gottesdienste fanden nur noch selten oder gar nicht mehr statt, aber die Kirchen wurden immer noch gepflegt und waren in gutem Zustand; es waren Teppiche auf dem Boden und Behänge am Altar, die hölzernen Zifferntafeln der letzten Kirchenlieder, die gesungen wurden, noch an der Wand. (Frau Lautner aus Mergeln/ Merghindeal läutete sonntags sogar noch die Glocken, auch wenn lange schon niemand mehr kam.)

Ich stand also mit meinem Aufnahmegerät vor diesen Menschen und fragte sie nach Hochzeiten, Begräbnissen, Maibäumen, Pfingst- und Kronenfesten, Nachbarschaftsritualen. Herrn Wagner, Frau Morgen, Frau Rușu, Herrn Reiss, Herrn Thomae, Herrn Boer, Herrn Szegedi, Frau Banciu, Herrn Homm, Frau Marinescu…- Ihr Deutsch war ein Singsang mit dem Satzbau und den Wendungen des Rumänischen, rückübersetzt ins Deutsche. Wir haben nicht, mit wem wir sollen machen unsere Bräuche. Die Erzählungen verweilten bei Details und sprangen zwischen Jahrhunderten hin und her. Vom Alter zur Jugend, von der Kindheit in die Zeit, als ihre Mütter Mädchen waren, alles floss ineinander. Ich musste ständig unterbrechen: Wann genau war das? Und wie ist es heute? Hat sich davon etwas erhalten, wie wird es fortgeführt? Sie guckten mich abwesend an. Ach, sagten sie, heute. Und lächelten. Ihre Welt war untergegangen.

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Haus der einzigen Sächsin in Mergeln/ Merghindeal, 2010

Im Grunde gilt das vielleicht für alle alten Menschen. Aber diese, die hier auf den Dörfern übriggeblieben waren, als letzte ihrer Gruppe, waren wie die letzten Menschen der Erde. Sie trugen die ganze Erblast und konnten nicht sterben. Ich saß in ihren kargen Stuben und hörte, wie sie ihre persönlichen Schicksale um die Bräuche des Lebensverlaufs, Taufe, Verlobung, Hochzeit, rankten. Ich sah Leben in Fotoalben vorüberziehen, immer gleich und doch anders, sah die Bilder der Kinder und Enkel in Deutschland, aß den trockenen Lebkuchen, den sie geschickt hatten, und der von Weihnachten noch über war. Auf den alten Anrichten, handbemalt manche, lagen die Dinge, die sich in jedem Leben sammeln und am Ende entsorgt oder zum Trödler gebracht werden, wo sie, abgeschnitten von der Erinnerung ihrer Besitzer, so bloßgestellt wertlos sind. Wandteller, Schlüsselanhänger, Glasfiguren, alte Uhren und Radios.

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Sächsiche Stube Mergeln/ Merghindeal, 2010

Ich beharrte immer weniger auf meinen Fragebögen, hakte seltener nach und blieb den ganzen Tag. Der Text auf meinem Aufnahmegerät schwoll an, es stapelten sich Schwarzweiß-Fotos mit gezackten Rändern von Tanzfesten auf dem Dorfplatz, vom Schweineschlachten und Hahnenschießen, Liedtexte im sächsischen Dialekt, Reden der Nachbarschaftsväter, alte Zeitungsberichte aus dem Neuen Weg, der Zeitung der Deutschen in Siebenbürgen, die Alten legten mir alles vor, froh, so schien es mir, etwas davon loszuwerden. Ich war jetzt der Verwalter.

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Stube Mergeln/ Merghindeal

Es war unmöglich, alles zu sichten. Ich hätte Jahre gebraucht, um mit der Dokumentation hinterherzukommen. Oder mehrere Mitarbeiter. Es wäre ein Lebenswerk gewesen. Aber meine Zeit in Rumänien ging zu Ende, ich musste zurück. Oder ich hätte bleiben müssen. Ich ging und ließ die Seelen zurück. Ihr Gepäck habe ich mitgenommen. Einen Teil habe ich geordnet und in einer Datenbank gesammelt. Der andere Teil, der größere vielleicht, ist unbearbeitet, in Texten, auf Bildern, Filmen und in meinem Kopf. Als der Taxifahrer vor der Ringmauer der Kirchenburg hält, rutsche ich tief in den Sitz. Es ist nicht mehr, wer es soll machen.

Die Kirchenburg Radeln ist eine der schönsten der Gegend, sie hat sich relativ gut gehalten. Die Mauer ist nach einem Einsturz frisch aufgerichtet, Löcher darin gestopft. Mit Holz verkleidete Neubauten stehen daneben, Solarzellen auf dem Dach, hier und im alten Pfarrhaus wohnen die traumatisierten Kinder, meist Roma. Im ganzen Dorf wohnen überwiegend Roma. Sie wohnen in den sächsischen Bauernhäusern, deren Besitzer gestorben oder ausgewandert sind. Viele Häuser stehen auch leer, mit gähnenden Fenstern. Kinder spielen barfuß zwischen Gänsen am Wegrand. So geht es weiter.

Der Taxifahrer und ich fahren schweigend einmal um die Kirche herum. Dann stehen wir eine Weile, der Motor rattert. Ich überlege, auszusteigen und zum Eingang der Kirche zu gehen, der Fahrer wartet vielleicht auf ein Zeichen, den Motor abzustellen. Ich kurbele langsam das Fenster hinunter. Das Geräusch von klopfenden Hämmern, selbst an Himmelfahrt wird hier gebaut. Der Fahrer wartet noch ein wenig, dann wendet er.

Die Datenbank der Bräuche und Traditionen der Siebenbürger Sachsen steht online: http://traditionen.evang.ro/fe/location/view/8.

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Deutschkreuz/ Criț, 10 Seelen

Die Texte mussten mit der Evangelischen Kirche A.B. von Rumänien abgestimmt werden. Den besten Eindruck von Vergangenem und Gegenwärtigem, von Brüchen und Kontinuitäten geben die Einträge der Dörfer Michelsberg, Malmkrog und Reichesdorf.

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Über Julia Jürgens

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6 Antworten zu 43 Seelen

  1. Hans schreibt:

    …mal wieder einen wunderschönen Beitrag…und das Bild von Mesendorf (mit den Schafen) ist herrlich!

  2. Julia Jürgens schreibt:

    Lieber Hans, danke, es kommen noch ein paar weitere Bilder! Liebe Grüße Julia

  3. Ana Maria Gal, Bukarest, gebürtig aus Schweischer schreibt:

    Die Aussage: „hier und im alten Pfarrhaus wohnen die traumatisierten Kinder, meist Roma“ entspricht leider nicht der Wahrheit, denn das Kinderheim von P. Maffay wurde nicht für bedürftige Kinder aus RO eingerichtet, sondern für traumatisierte Kinder aus Deutschland, die hier betreut werden sollen. Damit wird sicherlich auch dem Dorf und seinen Bewohnern geholfen, auch die schöne Kirche restauriert, aber oberflächliche Dokumentation oder auch nur von Vorurteilen geprägte Erinnerungen stellen insgesamt ein falsches Bild in die Welt.
    So wie auch die Aussage: „Ihr Deutsch war ein Singsang mit dem Satzbau und den Wendungen des Rumänischen, rückübersetzt ins Deutsche“, ebenfalls nur eine ahnungslose Interpretation der sprachlichen Interferenzen in Siebenbürgen ist. Die Beschreibungen im Allgemeinen sind undifferenziert, herablassend, fast zynisch. Warum dann der Blog?
    Überall Zigeuner, als ob alle sächsischen Dörfer von Horden von Zigeunern eingenommen worden wären: „In Schweischer leben nur noch fünf Sachsen und die 29 Bewohner des kirchlichen Altenheims, mit denen aber nicht mehr viel anzufangen ist. Es leben auch kaum mehr Rumänen im Ort, nur noch Zigeuner.“ Was ja gar nicht der Wirklichkeit in Schweischer entspricht, vielleicht aber die eigene These unterstützt: „Die alten Sachsen gehören nirgends mehr hin. Nicht nach Deutschland, nicht hierher, wo ihre Dörfer längst nicht mehr ihre sind. In die Vergangenheit wollen kluge Menschen wie Frau Morgen auch nicht zurück. Und eine Zukunft haben sie nicht.“
    Doch, eine Zukunft gibt es immer. Frau Morgen und auch die wenigen hier gebliebenen Sachsen tun etwas dafür, dass unser Erbe in Würde weitergegeben wird.
    Ich vermute, dass es sich bei diesem Blog eher um eine unbewusste Rechtfertigung geht, nach dem Muster: Hier ist alles so schlimm, gut, dass ich da weg bin.
    Das muss man zuerst verarbeiten, dann bloggen.

    • Julia Jürgens schreibt:

      Huch, da regt sich aber jemand auf über Wahrnehmungen eines anderen. Haben Sie schon gehört, dass jeder eine andere hat? Wahrnehmung?
      Haben Sie auch von Meinungs- und Pressefreiheit gehört oder wo leben Sie Ihr Leben? Und Sie müssen den Blog nicht lesen. Niemand zwingt Sie. Sie können Ihren eigenen schreiben, um Ihre „richtige“ Sicht darzustellen. Und dann schreibe ich unter Ihren Eintrag: Ganz oberflächliche Wahrnehmung, alles geschönt, entspricht überhaupt nicht der Wahrheit. So ist das in der Welt. Es gibt andere Menschen und viele Wahrheiten, und wer die nicht stehenlassen kann, ist ein armer Ignorant.

  4. Ana Maria Gal schreibt:

    Ja, es gibt vielerlei Menschen und ihre Wahrnehmungen, die können auch so stehen bleiben. Aber wieso sollten unbedingt nur die düsteren Wahrnehmungen der Wahrheit entsprechen, die anderen geschönt sein ? Dann müssten wir ja auch Prinz Charles, der sich für unsere sächsischen Dörfer mit den vielen Zigeunern einsetzt, als ignorant, oberflächlich und realitätsfern kategorisieren. Jedenfalls, ich verbleibe auf seiner Seite, bei der „geschönten“ Wahrnehmung.

    • Julia Jürgens schreibt:

      Ja, das sollen Sie, unbedingt! Meine Wahrnehmungen entsprechen nicht d e r Wahrheit entsprechen, sondern sie sind m e i n e Wahrheit, ich suche sie mir im übrigen nicht aus und möchte niemanden damit beleidigen.
      Wenn Sie meinen, dass ich keine Empathie habe für das, was ich sehe, dann verstehen Sie mich ganz falsch und lesen mich auch falsch. Ich habe aber schließlich mit vielen Menschen aus der Gegend gesprochen und die Eindrücke gewonnen, die ich schildere. Und trotzdem mag ich die Gegend und die Menschen, und trotz Düsternis ist eine große Kraft und Schönheit in allem. Die sehe ich sehr wohl. Sie ist Teil meiner Wahrheit.
      Ich wünsche Ihnen alles Gute!
      Julia Jürgens

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